XiZh Schreibaufgabe 7 2020-06-23

Seit der Mitte des Jahrhunderts 1950 trat das Dolmetschen in die öffentliche Sicht.

Dolmetschen ist die Art der Translation, die durch spezifische Tätigkeits- bzw. Handlungdbedingungen charakterisiert ist und sich dadurch vom Übersetzen unterscheidet. „Beim Simultandolmetschen wird die DArbeiung des Ausgangstexts für die Zieltextproduktion nicht unterbrochen“ und „Beim Konsekutivdolmetschen wird die Darbeiung des Ausgangstexts für die Zieltextproduktion unterbrochen.“(Salevesky 1992:110)

Der deutsche Wissenschaftler Alferd Hermann (1956) veröffentlichte „interpreting in antiquity“, in dem das Dolmetschen auf Zeitraum von altes Ägypten und Rom zurückblickte und wurde gezeigt, welche Rolle von der Dolmetscher in dem Verwaltungsbereich spielen. Gyorgy Rado(1969:32)schlag vor, die Geschichte vom Dolmetschen und der Übersetzung zu protokollieren. Danach begann FIT (International Federation of Translators), den Beitrag von Dolmetschern zu erforschen. Das Ergebnis von dem Programm wurde im Werk Translators Through Histroy festgehalten. Zu dieser Zeit kam die Forschung vom Konferenzdolmetschen im Mittelpunkt. Anhand der Unterstützung FIT wurde Dolmetschen geschätzt.

Franz Pöchhacker, Österreicher Wissenschaftler des Dolmetschen Professor aus Universität Vienna, hat einige Basisauffassung im Prozess des Dolmetschen in seinem Artikel Introducing Interpreting Studies gezeigt, er galt Dolmetschen als empirische interpretative Disziplin. Und hat aufgezeigt, dass das Dolmetschen mit mehreren Methoden zusammen erforscht werden soll.

Auch die Anforderung von der Anpassungsfähigkeiten für Dolmetscher wegen Auftauchen der neunen Technologien wurde mit der Zeit in den Mittelpunkt gestellt (Baigorri Jalón, 1999; Moser-Mercer, 2005).

 

 

Ahrens, Barbara (2004). Prosodie beim Simultandolmetschen. Frankfurt a.M. et al.: Lang.

Andres, Dörte (2008). „Dolmetschenwissenschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderte: ein integrativ konzipiertes Dolmetschprozessmodell“ In: Studia Ubb. Philogia, LV1, 1, 2011. S. 79-104.

Bartlett, F.C. (1932). Remenring: A Study in experimental and social psychology. Cambrige University Press, Cambrige.

Böhm J., Eberhardt A., Luppold S. (2018). Begriffsbestimmungen. In: Simultandolmetschen. essentials. Springer Gabler, Wiesbaden.

Cornelia Zwischenberger (2013). Qualität und Rollenbilder beim simulatanen Konferenzdolmetschen. Frank & Timme GmbH Verlag für wissenschaftliche Literatur Berlin.

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7 Kommentare

  1. Deine Beispiele für Zitation gefallen mir sehr gut, allerdings bin ich von den Zahlen in den Klammern etwas verwirrt. Meinst du die Jahreszahl und die entsprechende Seite von dem ausgewählten Werk?

  2. Das Literaturverzeichnis sieht gut aus. Kleine Verbesserungen:
    – entweder alle Vornamen ausschreiben oder abkürzen. Beides ist ok, es muss nur konsistent sein.
    – Der Nachname beginnt die Zeile, nicht der Vorname –> Zwischenberger, Cornelia (2013)
    – nach … Literatur ein Komma, dann den Verlagsort Berlin.
    – was bedeutet bei Ahrens am Ende der Zeile das et al.: Lang? Ich glaube, das kann weg 😉Reference

  3. Liebe Frau Zhang,
    inhaltlich sehr interessant. Bitte beim Zitieren die wertvollen Hinweise Ihrer Kommilitonin beachten und außerdem auf folgendes achten:
    – der Satz mit “Dolmetschen ist die Art …” definiert den Begriff. Da wäre es wichtig eine oder mehrere Quellen zu denen, die dieser Definition folgen.
    – Die Quellenangabe (Salevesky 1992: 110) am Ende des Satzes aber vor dem Punkt. Zwischen Doppelpunkt und Seitenzahl ein Leerzeichen z.B. auch bei (1969: 32)
    – “vorschlagen” würde man im deutschen Text weniger verwenden, eher Verben wie “hinweisen, hervorheben, andeuten, belegen, zeigen, …”
    – Die meisten Sätze haben keine Quelle/n. das wäre schön, wenn Sie da noch deutlich machen, woher der Gedanke/das Argument stammt.Reference

  4. Deine Zitate gefallen mir sehr gut. Das einzige was ich anzumerken habe: Nach dem Zitat schreibst du “(1992:110)”. Soll die 110 die Seite darstellen? Ich würde dir empfehlen einen Komma zu setzen statt einen Doppelpunkt. Außerdem bin ich der Meinung, dass wir die Seitenanzahl nicht angeben müssen.
    Ansonsten hast du schöne Beispiele vorgelegt. 🙂

  5. Im 1. Absatz kann ich leider nicht entziffern welches Wort du meinst (siehe das andere Kommentar). Außerdem würde ich dir bei wörtlicher Zitation im Satz empfehlen, dass du trotzdem die Groß- und Kleinschreibung beachtest („Beim Simultandolmetschen wird die DArbeiung des Ausgangstexts für die Zieltextproduktion nicht unterbrochen“ und „Beim Konsekutivdolmetschen wird die Darbeiung des Ausgangstexts für die Zieltextproduktion unterbrochen.“. –> Lieber „[b]eim Konsekutivdolmetschen wird ).
    Die anderen Beispiele gefallen mir sehr gut, allerdings sind mir einige Grammatikfehler aufgefallen. Falls du möchtest, dass wir deine Hausarbeit vor deiner Abgabe nochmal durchlesen, sag Bescheid.

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